
„Kreuzfahrt auf zwei Rädern“ – was im ersten Moment etwas verwirrend klingt, offenbart sich als grandioses Ding: Eine Motorrad-Reise entlang spektakulärer Küsten, über faszinierende Inselwelten und durch die umwerfenden Landstriche Nord-Kroatiens – mit schwimmender Unterkunft und täglich wechselndem Zielhafen. Dieser MotorProsa-Reisebericht erschien in Ausgabe 10/2026 des Schweizer Motorradmagazins Moto.ch.

Anreise zur
„Kreuzfahrt auf zwei Rädern“
Dieser Moment: Von der glühenden Autobahn kommend, tauche ich in die dunkle Kühle eines Tunnels und schließe den Gasgriff. Ein paar hundert Meter nur, leicht nach rechts geschwungen, nehmen das Getöse des Fahrtwinds aus dem Helm. Am Ende wird aus dem Grau der Tunnelröhre ein strahlend blaues Wow: Die kroatische Adria ist erreicht.

Die Strapazen der Anreise weichen. Vor mir liegt die Kvarner Bucht, von Ost nach West gut zwei Dutzend Kilometer breit, von den Silhouetten der Inseln Krk und Cres begrenzt. Ich fahre durch die Straßen von Opatija hinab ans Meer. Die Fassaden nobler Villen aus der Zeit der Donaumonarchie und riesige Palmen drängen sich in meinen Blick. Heftig blühende Oleander-Sträucher sorgen für Farbtupfer und einen intensiven Duft.
Im Yachthafen liegt ein Motorsegler vor Anker. Er wird für die nächsten Tage mein Zuhause sein, denn auf dieser Reise fahre ich nicht von Hotel zu Hotel, sondern gehe am Ende jeder Tour in einem anderen Hafen wieder an Bord. Mein Gepäck und alles, was ich für die Ausflüge entlang der Küste, über die Inseln der Kvarner Bucht, durch das kroatische Hinterland und Istrien nicht benötige, kann in meiner Schiffskabine bleiben. Eine Kreuzfahrt auf zwei Rädern – im Wortsinn.
Ich bin Teil einer 24köpfigen Gruppe von MotorradfahrerInnen. Meine Multistrada V4S parkt neben anderen Reiseenduros, schweren Cruisern und flinken Naked Bikes auf der Kaimauer. Und noch während wir uns im charmanten Ambiente des Schiffs kennenlernen, legt es für eine Hafenrundfahrt ab.

Kroatien – Land
der Gegensätze
Am nächsten Morgen geht es nach Süden. Prachtvolle Gebäude aus der habsburgischen Ära wechseln sich mit glasverkleideten Luxusressorts und derb-hässlicher Infrastruktur im Hafen von Rijeka ab. Schneeweiße Yachten glänzen im Schatten orange lackierter Container-Kräne.
Beim Blick in die malerischen Seitengassen der Hafenpromenade möchte ich am liebsten jede einzelne davon besuchen – doch beim Anblick der Raffinerieanlagen zwingt es mich zur Flucht. Das alles gerät in den Hintergrund, sobald die Bucht von Bakar mit ihrem glasklaren, am Ufer ins Türkis changierenden Wasser auftaucht. Mein Staunen wird nicht weniger, denn nur Augenblicke später ragt nackter Fels dutzende Meter hoch aus dem Wasser und spiegelt sich gelb-bräunlich darin.
Die Ostküste von Krk ist in ihrer Leblosigkeit ein einzigartiger Anblick. Über eine Stunde lang suche ich während meiner Fahrt in den Süden nach Worten für eine Beschreibung, nutze jede Lücke in der Vegetation für einen Blick übers Wasser. Alle bisher gesehenen Meere enden in einem leeren Horizont – hier stellt sich der zum Greifen nahe, mal kantige, mal organisch verschliffene Stein in den Weg. An jedem mir bisher bekannten Meer rollen Wellen an den Strand, füllen die Luft mit dem Rauschen ihres Brechens – hier aber liegt die See unbewegt da, nimmt am Ufer den Farbton der Klippen an, zeigt unerklärliche, seltsame Muster.

Senj, eine geschäftige Stadt, unterbricht meine Wörtersuche. Ihre antike Stadtmauer, von Kanonen, die in meine Richtung zeigen, geschützt, zieht vorbei, überragt von der auf dem Berg Nehaj thronenden Bastion. Erst hier drehe ich magischen Küste von Krk den Rücken zu.
Es geht kurvenreich und durch eine Handvoll Kehren hoch in den Velebit, einem bis zu 1700 Meter hohen Gebirgszug, der die Kvarner Bucht von der Lika-Ebene trennt. Dort oben leben Bären und Wölfe in freier Wildbahn, dort oben hat die bisweilen orkanartig wütende Bora ihren Ursprung – und nach einer sehr unterhaltsamen Fahrt erhalte ich auf dem Vratnik-Pass einen Vorgeschmack ihrer Kraft: Ansatzlos weht ein Windstoß meine auf der Sitzbank abgelegten Handschuhe ins Gebüsch.
Die sich hinter dem Pass ausbreitende Ebene ist der maximale Kontrast zum bisher Gesehenen: Hüfthohes Gras, mächtige Laubbäume, dazwischen wie willkürlich verstreute Bauernhöfe und kleine Verkaufsstände mit Honig und Olivenöl am Straßenrand. Ich wundere mich über zahlreiche, im Rohbau belassene Häuser und entdecke überwucherte Ruinen. Zeugen des Kroatienkriegs der 1990er Jahre?
Demütig befahre ich immer enger werdende Straßen, rolle entlang der Vorgärten von kleinen Häusergruppen. Die Menschen grüßen allesamt freundlich und vermitteln den Eindruck, als würden sie mich jederzeit zu sich einladen wollen. Die Gedanken an ihre bitteren Konflikte werden erst in den Serpentinen an der Velebit-Ostflanke leiser – die magischen Panoramen über die Inselwelt tief unter mir und die Schräglagen unweit von Sveti Juraj lösen mich von ihnen.

Die Jadranska Magistrala bringt mich an den Fährhafen von Stinica – und von dort in eine neue Welt. Denn die Ostküste der Insel Rab scheint aus nichts Anderem als gelb-braunem Stein zu bestehen. Die wenigen Pflanzen, die in Ritzen ein paar Krümel Erde für ihre Wurzeln gefunden haben, sind leicht zu übersehen.
Mein Literatur-Tipp:

Roadbook Jadranska Magistrala
132 Seiten
durchgehend vierfarbig
zwei folierte Straßenkarten
ISBN 978-3-939997-52-8 (€ 28,00)
Doch kaum habe ich mich an diesen wüstengleichen Anblick gewöhnt, fällt die grandios ausgebaute, auf den Inselrücken führende Straße wieder ab und verschwindet in sattem Grün. Der 408 m hohe Berg Kamenjak stellt sich der Bora in den Weg und schützt den Westen der Insel vor den Angriffen des Fallwindes – und das so gut, dass Rab zur Hälfte bewaldet ist.
Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Mein Schiff liegt bereits im Hafen von Rab. Vom Sonnendeck blicke ich auf die Türme und das historische Zentrum des Ortes, ein leichter Luftzug weht die Hitze des Tages von meiner Haut. Dieser erste Fahrtag ist geprägt vom stetigen Wechsel des Landschaftsbildes: mondäne Seebäder und wie außerirdisch wirkende Hafenanlagen, brüllend heiße Berghänge und feucht-kühle Wälder, grandiose Küstenstraßen und vergessene Pfade im Nichts, kristallklares Wasser und sandgestrahlter Fels.

Über
die Berge
Obwohl ich schon am Vortag die Felswände von Krk bestaunt habe, zieht es meinen Blick unwiderstehlich zur vorgelagerten Insel Dolin. Sie liegt geheimnisvoll und hauptsächlich kahl im spiegelblanken Meer. Und das so nah, dass ich spontan hinüberschwimmen möchte. Doch die Fähre zum Festland wartet nicht. Gemächlich schiebt sie sich aus dem Hafen, kommt den groben Felsformationen sehr nahe, wühlt das zuvor glatt daliegende Wasser schäumend auf. Beeindruckend – keinesfalls sollte man auch nur eine einzige Minute unten im fensterlosen Fahrzeugdeck verbringen.
An der Bergseite der Jadranksa Magistrala ragt grauer Fels mit gelb-orangen Einschlüssen empor. Risse und Höhlen in den Wänden zeigen die Kraft der Erosion und werden zum Revier für den Gänsegeier. Gleich vier davon kreisen über mir. Versteckt hinter mediterraner Vegetation erkenne ich Reste von Trockenmauern und Steinviadukten. Vielerorts arbeitet schweres Gerät im Gelände, werden Wege aus dem Hang gehobelt, Rohre und Kabel verlegt. Wo der bleiche Boden geöffnet wird, tritt tiefrote Erde ans Licht.
Die drückende Hitze verlangt nach Höhe; bei Karlobag erfüllt die abzweigende D25 diesen Wunsch auf die für Motorradfahrer bestmögliche Art: mit spektakulärem Verlauf und erstklassigem Belag. Sie windet sich circa 17 Kilometer lang und durch neun Serpentinen bis auf über 900 Meter und präsentiert das Meer und die Insel Pag in unvergleichlicher Manier. So spaßig die dynamische Fahrt in die Höhe auch wäre – Pausen, um über das Inselwunder Kroatiens zu blicken, sind ein Muss.

Es überrascht kaum: Ist der höchste Punkt, ein Scheiteltunnel, durchquert, geht es dahinter kilometerweit und kurvenarm über Flachland. Das erlaubt neugierige Blicke auf die umliegenden Gebirgszüge. Orte, deren Namen aus dem Krieg bekannt sind, liegen auf dem Weg, die Spuren an den Gebäuden sind längst nicht alle beseitigt. Wie es den Menschen geht, erfährt man beim Vorbeifahren nicht.
Am Ende der Hochebene legt sich die Straße in vermisste, langgezogene Schwünge und quert erneut das Velebit-Gebirge. Nicht, ohne für die nächste landschaftliche Sensation zu sorgen – unvermittelt erreiche ich das tief unter mir liegende Tal der Zrmanja: Eine karstige Hügellandschaft, die an die Wildwest-Filme meiner Jugendzeit erinnert. Versteckt mäandert der smaragdgrüne Fluss durch flache Abschnitte, stürzt über Geländestufen, legt mit ihrer Gischt eine angenehme Kühle über ihre Ufer. Ich finde den perfekten Ort, um die Füße ins klare Wasser zu halten.

Die Zrmanja mündet im Novigrader Meer, einer kleinen Bucht, die von der Maslenica-Meerenge von der Adria getrennt wird. Von der gleichnamigen Brücke betrachte ich die langsam dahingleitenden Boote, bevor ich mich über die Flachen Felder auf den Weg in den heutigen Zielhafen mache.
Zadar ist noch knapp 30 Kilometer entfernt; wenn ich dort an der Promenade den Klängen der berühmten Meeresorgel lausche, wird der Sound meines Motorrads unwichtig geworden sein.

Entspannen
Es sind vielfach die einfachen Dinge, die im Gedächtnis bleiben. Für ein aufwändiges Frühstücksbuffet ist der Salon der Yacht zu klein. Also deckt die Crew die Tische mit Aufschnitt und Brotkörben ein, Kaffee gibts aus großen Kannen. Der Tag beginnt entspannt, ohne den Kampf um die letzte Portion Rührei.

Und er bleibt entspannt. Durch das flache Umland von Zadar ziehen sich geradlinige Straßen, die Vegetation wechselt von dicht und undurchdringlich ins Steppenartige. Teiche und Salinen ziehen vorbei, der Velebit im Osten dominiert die Ferne. Irgendwann übernimmt wieder das Meer die Show, begleitet die Fahrt durch die karg und steinig gewordene Gegend.
Zwei Stunden später stehe ich sprachlos am südlichen Kopf der Pag-Brücke. Filigran verbindet sie zwei komplett vegetationslose Felswüsten, wirft ihre Schatten ins tiefblaue Meer. Steintreppen führen hinab zum Wasser, ihre Geländer rosten dramatisch vor sich hin. Sie haben keine Chance gegen die salzige Gischt, wenn die Bora von den Bergen fällt.
Eine unvergessliche Szenerie.

Der östlicher Küstenstreifen der Insel Pag bietet Windschatten, Schafherden grasen auf dürren, von Trockenmauern eingegrenzten Flächen. Hinter Wänden aus Bambus verdunstet Wasser in Salinen, der gesamte Landstrich wird von Eichen und Olivenbäumen dominiert. Und das Motorrad wird zum perfekten Fahrzeug für diese bizarre Landschaft. Die Hitze der Steine, die kühlen Brisen vom Meer, die Gerüche der Kräuter und Büsche – das wird auf zwei Rädern, mittendrin, eindringlich erlebbar.
Der Hafen von Mandre ist in dieser Ödnis juwelengleich. Seine Ufermauern, gerade breit genug, um das Motorrad abzustellen, liegen im Schatten mächtiger Pinien. Das Hafenbecken selbst ist das blühende Leben: Fischschwärme, Krebse und Seesterne teilen sich das glasklare Wasser mit einer reichen, bunten Pflanzenwelt.
Das Schiff nimmt mich an Bord, gleitet zur vorgelagerten Insel Maun und ankert in einer abgeschotteten Bucht mit karibischem Flair. Es muss nicht immer Motorradfahren sein – weit ab von Allem im ruhigen, offenen Meer baden zu können, das ist auch so ein einfaches, unvergessliches Ding.

Jadranksa Magistrala –
Die Traumstraße
Sie ist eine der Traumstraßen Europas – über 1000 Kilometer lang verläuft sie von Slowenien bis nach Montenegro. Ich habe in den letzten Tagen bereits Teilstücke in Richtung Süden befahren und erhalte nun beim morgendlichen Briefing die Hinweise „Längste Etappe der Reise“ und „Freies Fahren bis nach Krk“. Keine Fotostopps, keine Kaffeepausen, kein Mittagessen – die einzige Vorgabe lautet: Rechtzeitig Volltanken.
Dieser Tag wird zum dynamischen Höhepunkt. Die Magistrala mag einzelne kurvenarme Abschnitte und solche mit etwas weniger Panorama haben, aber ihr Verlauf von Rovanjska bis nach Senj ist nichts anderes als eine Sensation. Ihr Belag ist mit verbindlichem Grip gesegnet, Bodenwellen oder Schlaglöcher kennt sie nicht, Bitumen wurde sehr reduziert eingesetzt.

Niemals beschleicht mich das Gefühl, dass die Fahrbahn etwas breiter sein sollte. Die Radien bleiben stets berechenbar, Linkskurven belohnen mit dem Blick auf die Küstenlinien der Inseln. Die Magistrala hebt und senkt sich, bohrt sich in die Berge, verläuft an den Stränden der Badeorte, umkreist malerische Buchten. Ein tanzender Fahrfluss, der selten von Ortschaften unterbrochen wird – das Alles hebt das Erlebnis Jadranska Magistrala auf ein enorm hohes Level.
Die Dichte an Verkehrsschildern, insbesondere von Geschwindigkeitsbegrenzungen, ist hoch. Die meisten davon dürften reine Empfehlungen sein, Ortskundige auf zwei oder vier Rädern interpretieren die Tempolimits jedenfalls auf sympathisch-ignorante Art.
Im Hafen von Krk ist mein Bedarf an Kurven und Schräglagen gedeckt – der Flow der Magistrala glüht noch lange nach. Und ich kann mir in dem Moment wenig Besseres vorstellen, als auf dem Sonnendeck der Yacht zu stehen, während sie in die nächste Badebucht gleitet.
Über
die Inseln
Es findet sich schwerlich ein größerer Gegensatz als zwischen freiem Fahren auf der Jadranksa Magistrala und dem Übersetzen per Fähre. Doch Zweiteres kann durchaus Fahrspaß bieten, sofern man sich nach dem Anlanden ein paar Minuten schenkt und die anderen Fahrzeuge vorausfahren lässt. Dann gibt es freie Fahrt.
Auch auf Cres ist das so. Ab dem Fährhafen Merag legen sich lässig fahrbare Schwünge an den Hang, folgen rötlichen, aus dem Berg geschnittenen Felswänden und entschädigen bei Weitem für das kurze Warten am Pier.
Kontraste sind in Kroatien Programm. Der dicht bewaldete Norden von Cres geht mit jedem Kilometer südwärts mehr in karges Gebiet über, wird zur flimmernden Steinwiese voller aromatischer Kräuter, die einen betörenden Duftteppich über die Landschaft legen. Einem Boulevard gleich, verläuft die D100 breit mitten hindurch – zwar mit wenig ansehnlichen Betonelementen am Straßenrand, dafür mit einem nicht enden wollenden Kurvenswing.
Beidseits gehen spannende Pfade von ihr ab. Beklemmend schmale, von mannshohen Trockenmauern eingefasste Hohlwege klettern bis in 400 Metern Höhe, enden in pittoresken Dörfern, die auf einsame Strände am Fuß steiler Felswände blicken. So weitläufig die Landschaft sich auch bisweilen zeigt – von der Nachbarinsel Lošinj trennt mich nur eine ampelgeregelte Brücke und 12 Meter. Breiter ist der Kavada-Kanal bei Osor nicht.

Über den Fährhafen Porozina verlasse ich die Insel wieder und erreiche istrisches Festland. Allein einer der riesigen Hotelkomplexe in der dicht bebauten Bucht von Rabac mag mehr Menschen beherbergen als auf Cres überhaupt leben. Aber so ist das mit den Kontrasten. Mein Schiff liegt gegenüber der Betonburgen sicher vertäut am Kai – und wird, sanft schaukelnd, zum besten Ort für den Tagesausklang.
Zurück
in der Bucht
Am letzten Fahrtag staune ich über eine weitere Spielart der kroatischen Landschaft: Ich erlebe Weinberge, Olivenhaine, Streuobstwiesen, wasserreiche, tief in den Fels eingegrabene Flusstäler und uralte Dörfer auf den Spitzen von markanten Hügeln. Über 500 Kilometer von zuhause finde ich eine Gegend, wie sie südtirolerischer nicht sein könnte.
In dieser tief-roten, fruchtbaren Erde würden wahrscheinlich auch Schaufelstiele Wurzeln schlagen. Dichte Laubwälder legen die Fahrbahn unter mir in kühlenden Schatten, Augenblicke später schlängelt sie sich als enger und steiler Pfade durch überhitzte Landstriche.
Es ist wieder dieser eine Moment, in dem mich das Meer beim Blick vom Učka-Gebirge in seinen Bann zieht. In der tiefblauen Kvarner Bucht ragen Krk und Cres dominant aus dem Wasser, am Horizont baut sich der eindrucksvoll erlebte Velebit auf, hell strahlt die Riviera, von Opatija bis nach Rijeka. Alles, was ich überblicke, habe ich auf zwei Rädern besucht und erlebt. Nur noch eine Handvoll Serpentinen liegen zwischen mir und Opatija. Dort endet diese besondere Reise und ich werde, ein letztes Mal an die Reling gelehnt, zufrieden über glasklares, ruhiges Wasser blicken.

Der Ordnung halber
Ich wurde von Motorrad und Urlaub als Medienvertreter zur „Kreuzfahrt auf zwei Rädern“ eingeladen. Ich muss diesen Beitrag somit als Werbung kennzeichnen.

FAQ zur „Kreuzfahrt auf zwei Rädern“
Dankeschöns
& High-Fives
- Motorrad und Urlaub
Für die Möglichkeit, an dieser besonderen Reise teilzunehmen - MoHo Gailtaler Hof
Für Eure herzliche Gastfreundschaft bei unserer An- bzw. Abreise - Ducati Deutschland
Für die Bereitstellung der beiden Multistradas - Rukka Motorsport
Dank Euch immer gut angezogen – auch in der Gluthitze Kroatiens - SW-Motech
Für Eure genialen und durchdachten Gepäcklösungen - Nolan Deutschland
Für Eure erstklassigen Helme